Zum Inhalt / Navigation überspringen

Sport- und Bäderbetriebe Essen - Essener Bäder

Navigation:

 

Inhalt:

Aktuell

 

- Baden in der Ruhr

- PowerPaddler WM 2017

- Badesicherheit im Fokus - vor allem Flüchtlinge sind Zielgruppe

- Links zum Hallen- und Freibädertest

- INFO Schwimmzentrum Rüttenscheid

- INFO

Bäderangebot in den Sommerferien 2017
vom 17. Juli bis 29. August

Zusätzlich zu den Freibädern bieten die Sport- und Bäderbetriebe Essen allen Daheimgebliebenen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten in den Essener Hallenbädern an.

Die Öffnungszeiten sind auf den jeweiligen Badseiten unter AKTUELL dargestellt.
Die Gesamtübersicht zum Download >>

Hinweis an die Redaktionen:
Ihre Ansprechpartner bei Rückfragen sind:
Michael Ruhl 0201 88 52 205
Simone Kruk-Braun 0201 88 52 234

---

Freibadsaison 2017

Die Freibäder Grugabad, Dellwig und Steele 11 und die Freibadbereiche der Kombibäder Oststadt und Kettwig sind geöffnet

Wetterbedingt kann es zu kurzfristigen Änderungen der Öffnungszeiten kommen.
Bitte informieren Sie sich telefonisch im jeweiligen Bad,
bzw. berücksichtigen Sie Hinweise des deutschen Wetterdienstes.

Ihre Ansprechpartner bei Rückfragen sind:
Michael Ruhl Tel.: 0201 88 52205
Simone Kruk-Braun Tel.: 0201 88 52234

---

Baden in der Ruhr
Projekt der Grünen Hauptstadt

Im Jahr der Grünen Hauptstadt Europas - Essen 2017 steht ein Ereignis an, auf das viele Essenerinnen und Essener schon lange warten: Das Baden in der Ruhr wird an einer ersten Stelle wieder ermöglicht, und zwar mit dem neuen Badegewässer "Seaside Beach Baldeney".
Badespaß im Baldeneysee gab es schon im vorigen Jahrhundert ab 1937, als das Strandbad Baldeney eröffnet wurde. Geschwommen wurde in angelegten Becken, aber beim Sprung vom Sprungturm landete man im See. Mit der sinkenden Wasserqualität der Ruhr wurde in den fünfziger Jahren das Baden in der Ruhr untersagt.
Im Rahmen des Forschungsprojektes "Sichere Ruhr" wurde festgestellt, dass bei trockener Wetterlage die Anforderungen der Europäischen Union an die Wasserqualität von Badegewässern erfüllt werden. Nach stärkeren Regenfällen warnt ein neu entwickeltes Frühwarnsystem vor kurzzeitigen Verschmutzungen des Ruhrwassers und löst automatisch ein Badeverbot aus. Statistische Berechnungen lassen pro Saison 30 bis 50 Badetage erwarten. So konnte als Pilotprojekt ein Bereich am Seaside Beach Baldeney als Badegewässer zur Saison 2017 angemeldet werden. Ermöglicht wurde dies durch eine Finanzierung aus Mitteln der Grünen Hauptstadt Europas - Essen 2017

INFO LINK: www.essen.de/badeninderruhr

---

PowerPaddler-2017

Ihr Ansprechpartner bei Rückfragen ist:
Timm Schröder 0201 24 85 424

zum [S]eitenanfang

---

Bad am Thurmfeld

Aufgrund einer Störung an der Badewasseraufbereitung im Bad am Thurmfeld müssen die Sport- und Bäderbetriebe den Badebetrieb ab dem 09.03.2017 leider einstellen. Das Bad muss bis auf weiteres geschlossen bleiben. Die Filter der Anlage, die für die Reinigung des Badewassers sorgen, sind aus bisher noch nicht abschließend geklärter Ursache so stark verschmutzt das eine ordnungsgemäße Funktion nicht mehr gegeben ist. Bereits gestern haben die Verantwortlichen der Sport- und Bäderbetriebe mit den beteiligten Fachfirmen, Ingenieurbüros und dem Hygieneinstitut für das Ruhrgebiet die Ursachen und mögliche technischen Lösungen diskutiert.

Alle Beteiligten arbeiten an einer Lösung der identifizierten technischen Probleme. Es ist aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht absehbar, wann das Bad wieder in Betrieb gehen kann. Dies hängt auch davon ab, wie schnell die Ursachen für die Verschmutzung geklärt sind und ein Ersatz für die Filterelemente lieferbar ist.

Die Betriebsleitung der Sport- und Bäderbetriebe bedauert diese Entscheidung außerordentlich. Wir bitten um Verständnis denn die Gesundheit und Sicherheit unserer Badegäste hat erste Priorität.

zum [S]eitenanfang

---

Badesicherheit im Fokus - vor allem Flüchtlinge sind Zielgruppe

Die Stadt stellt sich rund um das Thema Sicherheit von Flüchtlingen in den Bädern neu auf:
„Der Großteil der Flüchtlinge hat keinerlei Kenntnis über die deutsche Badekultur und nur die wenigsten können schwimmen. Sie unterschätzen oft die Gefahren und überschätzen das eigene Können“, erläutert Andreas Bomheuer, Geschäftsbereichsvorstand Kultur, Integration und Sport, die Situation. „Wir wollen daher intensive Aufklärungsarbeit bereits in den Flüchtlingsunterkünften betreiben. Aber auch in unseren Schwimmstätten arbeiten alle Beteiligten daran, das Bewusstsein der Flüchtlinge für die Gefahren zu schärfen und auf sicheren Badespaß aufmerksam zu machen“.

Deshalb liegen Sicherheitshinweise zum Schwimmen in allen Flüchtlingsunterkünften, Schwimmbädern oder beispielsweise auch der Volkshochschule Essen (VHS) aus.
Die Stadt Essen greift dabei auf Informationsmaterialien der Deutschen Gesellschaft für das Bäderwesen, der DLRG und der Stadtwerke München zurück. Die in mehr als sechs Sprachen verfügbaren Informationen sollen unter anderem in die Sprach- und Integrationskurse für Flüchtlinge an der VHS integriert werden. Auch die Seiteneinsteigerklassen an den Essener Schulen wollen die Materialien für den Unterricht nutzen.

Gebündelte Infos zum Thema sicheres Baden können in unterschiedlichen Sprachen für Interessierte unter essen.de/ Badesicherheit abgerufen werden. essen.de/ Badesicherheit.

zum [S]eitenanfang

 

---

 

Links zum Hallen- und Freibädertest

Hallenbad-Test
Essener Hallenbäder im Test: alle Berichte im Überblick >>

Freibad-Check
Die fünf Essener Freibäder im großen Bäder-Check >>

zum [S]eitenanfang

---

Rüttenscheid

Zurzeit liegen keine aktuellen Meldungen vor

---

Bitte entnehmen Sie aktuelle Informationen auch aus der Presse und unter folgendem LINK>>
oder informieren Sie sich im Bad.

 

zum [S]eitenanfang

---

 

INFO

Ihre Ansprechpartner bei Rückfragen sind:
Michael Ruhl Tel.: 0201 88 52205
Simone Kruk-Braun Tel.: 0201 88 52234

Bitte entnehem Sie die aktuellen Informationen auch unter folgenen LINK>>

Bei kurzfristigen Änderungen bekommen Sie Informationen
telefonisch im jeweiligen Bad,
bzw. berücksichtigen Sie Hinweise aus der Presse, Rundfunk und des Deutschen Wetterdienstes.

 

 

 

 

 

 

zum [S]eitenanfang